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Spielbericht vom So, 19.03.23 (U12o-1)
U12o-1: Sechtem Toros 1 @ DJK Erftbaskets Bad Münstereifel 1 70:68 (9:9 / 7:6 / 7:11 / 13:7 / 4:2 / 11:14 / 7:10 / 12:9)
Spitzenspiel-Krimi der Superlative zum Saisonfinale!
Zum Saisonfinale und unserem letzten Spiel kam es am 19.03.2023 zum Aufeinandertreffen unserer Jungs mit DJK ErftBaskets Bad Münstereifel 1 in Euskirchen.

Bereits beim Aufwärmen war die Konzentration auf ein Spiel "Zweiter gegen Dritter" förmlich spürbar.
Halbzeit eins
Als es dann losging konnte man schon nach dem ersten Achtel fühlen, dass das eine ganz enge Kiste wird. Beide Teams fanden sofort gut ins Spiel, was zu einem 9:9 führte, bei dem sich vor allem Jonas auszeichnen konnte. Die beiden Teams schenkten sich nichts, was sich auch im zweiten Achtel fortsetzte: Es gab viele Fouls und das Spiel war im wahrsten Sinne des Wortes umkämpft.
Durch den Mini-Achtelsieg mit 7:6 gingen wir mit hauchdünnem Vorsprung ins dritte Achtel.
Hier hatte der Gegner mehr Wurfglück und wir konnten zu wenige Rebounds für uns gewinnen, sodass es oft auch die zweite und dritte Wurfchance für Bad Münstereifel gab.
Folgerichtig mussten wir dieses Achtel mit 7:11 abgeben und lagen zu Beginn des vierten knapp hinten.
Im vierten Achtel nach wie vor großartiger und weitestgehend fairer Kampf auf dem Court und zu Beginn ein kurzer Dämpfer mit einem schönen Dreier von Bad Münstereifel.
Niklas war's egal - er schnappte sich das Leder und egalisierte mit einem noch schöneren Dreier seinerseits, was scheinbar Kräfte bei unseren Jungs freisetzte. Besonders Hannes drehte jetzt auf und die Jungs holten das Achtel folgerichtig verdient mit 13:7 nach Hause. Und das obwohl bei den Rebounds immer noch Verbesserungspotenzial war.
Zur Halbzeit also eine knappe Führung mit 36:33 - man konnte die Spannung fühlen. Wir haben selten so eine ruhige Bank erlebt, die den taktischen Anweisungen des Trainers in der Halbzeit lauscht.
Halbzeit zwei
Wer dachte, es geht nicht noch intensiver, wurde in der zweiten Halbzeit eines Besseren belehrt. Das fünfte Achtel war vom Start weg wild und hektisch. Großer Kampf auf beiden Seiten und ja, da gehören dann hüben wie drüben auch Ballverluste dazu, aber das hat das Spiel für den Zuschauer noch kurzweiliger gemacht. Es ging wirklich atemberaubend hin und her und die Jungs entschieden das Achtel durch zwei Bilderbuch-Fastbreaks mit 4:2 für sich.
Im sechsten kann man zusammenfassen, dass die liegengelassenen Rebounds dem Gegner in die Karten spielten, sodass das Achtel mit 11:14 verloren ging - die Führung schrumpfte mit 51:49 auf dünne zwei Punkte und noch zwei Achtel zu gehen. Die mitgereisten Toros-Fans stellten sich die Frage, ob die Jungs dieses Mal die Nerven und das nötige Spielglück haben würden, um das Ding nach Hause zu bringen.
Im siebten Achtel dann ein unbeschreibliches Spiel. Taktische Varianten und Kombinationen kamen nicht mehr zum Tragen, es war einfach nur wild, wild, wild! Auf beiden Seiten wurde konsequent verteidigt, es gab Turnover, Punkte, Neuaufbau und wieder von vorne. Am Ende stand ein 7:10 und damit ein Rückstand von einem Punkt vor dem finalen Achtel.
Und hier haben die Jungs gezeigt, dass sie auf einem Weg sind und sich weiterentwickelt haben. Während vor nicht allzu langer Zeit in solchen Drucksituationen nicht gepunktet wurde, waren an diesem Tag teilweise Nerven wie Drahtseile und auch unter Druck viele richtige Entscheidungen zu beobachten. Denn auch im letzten Achtel gab sich Bad Münstereifel natürlich nicht geschlagen und es blieb bis zum Ende spannend. In der letzten Sekunde prallte noch ein Dreier-Versuch vom Gegner am Ring ab, wodurch wir noch hätten verlieren können. Sicherlich kann man behaupten, dass hier und auch in anderen Situationen Glück im Spiel war. Aber um den alten Spruch "Glück muss man sich erarbeiten" zu bemühen, dies haben die Jungs heute kultiviert, indem sie alles reingehauen haben.
Fazit des Trainers
Und so lautete dann auch der Spruch der Jungs nach dem Spiel mit nettem Bezug auf Trainer Hendrik’s neuen Look: "Die Pechsträhnen wurden abrasiert". Man kann mit Recht behaupten, dass dieser Sieg wie eine Meisterschaft erkämpft wurde. Wir sind stolz auf unsere Jungs, nicht nur aufgrund dieses Spieles, sondern auch wegen der Leistungen und der Entwicklung über die ganze Saison!

So dann auch das abschließende Fazit von Trainer Hendrik:
„Das war das beste Spiel der Saison. Die Jungs waren von Anfang an voll konzentriert und haben an beiden Enden des Courts klar gemacht, dass sie es dem Gegner nicht leicht machen werden. Jeder der Jungs hat heute alles gegeben und gezeigt, was er im Laufe der Saison dazugelernt hat. Besonders das macht mich als Trainer natürlich stolz. Obendrauf gab es dann als krönenden Saisonabschluss auch noch den stark umkämpften Sieg. Alles in allem ein sehr runder und erfolgreicher Saisonabschluss.“
Es spielten:
Mats 2 Punkte (5 Steals), Niklas 3 (1 3er), Hannes 10 (6 Steals), Maxi 2 (6 Rebounds) , Mads 9 (1 3er), Jonathan 11 (1 3er), Jonas 20 (1 3er, 89% FG%), Valentin 13 (16 Rebounds, Double-Double)
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